Montag, 10. April 2017
how to youtube

Wie Geld verdienen mit YouTube 2017! So geht’s!

Der große Traum von YouTube leben zu können, viele haben ihn, wenige erreichen ihn.

 Viele Leute denken, dass man nur mit einer riesigen Zahl an Abonnenten Geld mit YouTube verdienen kann und es fühlt sich manchmal so an, als würde es nur die YouTube Werbung geben, um Geld zu verdienen. Dass das nicht stimmt, zeige ich euch jetzt. Hier also meine Tipps, wie ihr mit YouTube Geld verdienen könnt.

#1 YouTube Werbung

YouTube Adsense oder einfach gesagt, die YouTube Werbung, die vor, nach oder während der Videos kommen kann. Dabei könnt ihr einfach Werbung schalten und bekommt immer dann ein bisschen Geld, wenn jemand die Werbung schaut oder noch mehr, wenn jemand darauf klickt. Wenn jemand Adblock benutzt, sieht er die Werbung nicht und ihr bekommt kein Geld. Wieviel man bekommt ist unterschiedlich. Großzügig kalkuliert sind das 2€ pro 1000 Klicks. Jetzt stellt euch vor, ihr wollt 1000€ im Monat mit YouTube verdienen. Dann müsstet ihr 500.000 Views im Monat haben. Puh, ganz schön viele. Ihr seht schon, auch für größere Kanäle ist das schon einiges an Views, die man zusammen bekommen muss. Darum solltet ihr unbedingt umdenken. Es gibt nicht nur Adsense, um Geld mit YouTube zu verdienen und ihr solltet euch, wenn ihr von YouTube leben wollt, definitiv nicht nur auf Adsense verlassen. Jederzeit kann es passieren, dass weniger Werbung angezeigt wird und ihr damit weniger Geld  bekommt.

#2 Affiliate Marketing

Deshalb ist es gut, dass es noch andere Methoden gibt, um mit YouTube Geld zu verdienen. Zum Beispiel das Affiliate Marketing. Denn wie bei Adsense schon erwähnt, viele Leute denken, dass sie unendlich viele Views oder Abonnenten brauchen, um von YouTube leben zu können, das stimmt aber nicht. Affiliate Marketing bedeutet einfach gesagt Partnervermarktung. Einfaches und beste Beispiel ist Amazon. Die haben ein Partnerprogramm, wofür man sich einfach anmelde kann und wenn ihr jetzt euren Zuschauern ein Produkt empfehlt, könnt ihr einen Partnerlink zu dem Produkt in die Beschreibung packen und dann wird ein Cookie aktiviert, der entweder mehrere Stunden aktiv ist oder er wird deaktiviert, wenn jemand auf einen Partnerlink von wem anders klickt. Wenn jetzt jemand was über euren Link kauft, bekommt ihr eine Provision und das tolle ist, ihr bekommt Geld, eure Zuschauer unterstützen euch und müssen natürlich nicht mehr bezahlen. Darum ist Affiliate Marketing so eine tolle Sache. Bei Amazon gibt es dann noch die Partnerlinks für zB Audible, Amazon Prime Video oder Amazon Music Unlimited. Die jeweiligen Links könnt ihr auch einfach in eure Beschreibung packen, denn es gibt immer wieder Leute, die bestimmte Dienste wie Amazon Prime noch nicht haben, für die es aber sinnvoll ist und die sich dann am besten über euren Link anmelden. Die Produkte werden von Amazon in verschiedene Kategorien eingeteilt und es gibt unterschiedliche Provisionen und damit mal mehr oder mal weniger Geld. In der Summe kann sich das extrem lohnen. Gerade für Let’s Player, Reviewer oder Beautymenschen.

#3 Markendeals

Es gibt als dritte Möglichkeit die Markendeals. Dabei macht ihr für eine Marke ein Video und bekommt damit Geld. Habt ihr bestimmt auch schon oft gesehen, da solche Videos „Unterstützt durch Produktplatzierung“ im Titel oder im Video haben. Dafür habe ich auch gleich mal 2 Seiten, wo ihr diese Deals schnell und einfach bekommen könnt. Wenn ihr auf einer Plattform 1000 Abonnenten oder Follower habt, könnt ihr eure ersten Deals machen. Da gibt es einmal Hitchon und Reachhero. Hier einfach anmelden, Produkt aussuchen, sich darauf bewerben und wenn ihr angenommen werdet, könnt ihr loslegen mit dem Videodreh und Geld bekommen. Hier auf den Seiten könnt ihr auch Deals bekommen, wenn ihr nicht die größten Kanäle habt.

#4 eigene Produkte

Kommen wir zu dem Teil, der eigentlich am schönsten ist. Eigene Produkte. Hier geht die Sparte von Merch, bis hin zum Videokurs. Fangen wir vorne an. Ihr könnt auf verschiedenen Seiten eigenes Merch generieren. Wenn ihr einen Kanal habt, dann habt ihr auch eigene Logos und es gibt immer Leute, die sich gerne mit jemanden identifizieren und so ein TShirt, um zu zeigen, dass man dazu gehört, ist nie verkehrt. Dann je nach Kanal könnt ihr eBooks oder Videokurse anbieten. Denn ihr beschäftigt euch auf eurem Kanal mit einem Thema und seid damit mehr Experte in dem Thema, als die meisten eurer Zuschauer und wenn ihr jetzt ein Produkt erstellt, was euren Zuschauern nochmal besser und verständlicher hilft, umso besser. Ein Yoga Kanal kann zB ein spezielles Training zusammen stellen und das als Videokurs anbieten oder ein Kochkanal kann ein Buch mit den besten Rezepten anbieten. Und da es euer eigenes Produkt ist, fühlt sich das besonders gut an!

Zusammenfassung: Wenn ihr euch jetzt fragt, wie man also auch mit wenigen Abonnenten von YouTube leben kann, dann ist es zusammengefasst einfach die Vermischung der genannten Möglichkeiten. Ihr macht Videos und schaltet Werbung und durch mehr Videos und euer Wachstum wird das automatisch mehr. Dann macht ihr von Anfang an Affiliate Marketing und da wird es auch automatisch immer mehr. Wenn ihr größer werdet, kommen die Markendeals dazu und ihr könnt, auch schon relativ früh mit den eigenen Produkten starten. So habt ihr mehrere Ströme und wenn mal einer wegfällt, habt ihr noch die anderen. Ihr seht, in Kombination kann da einiges bei rumkommen.

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