Über den Autor: Miime

Artikel von Miime

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Urlaub Warnemünde

Ich hatte zwar Bilder zu dem Filmdreh versprochen, aber da ich die Bilder nicht selbst gemacht habe und jeden Tag zu erschöpft war, habe ich bis heute die Bilder vom Dreh nicht und kann sie deshalb nicht zeigen. Die Folgen also erst im Laufe der nächsten Monate.

Ich bin direkt nach dem Dreh nach Warnemünde in den Urlaub gefahren. Dort habe ich einige Bilder gemacht. Nach dem Semester war ich echt froh, dass endlich die Ferien da waren und ich endlich mal auf der faulen Haut liegen kann. Einfach mal ohne einen Hintergedanken, dass ich noch etwas machen muss. Leider hab ich den trotzdem, weil ich noch für die Uni Bilder machen muss, aber das passt schon.

Ich habe mir jedenfalls auch Lisa geschnappt und mit ihr Bilder gemacht. Davon gibt es hier einmal einen kleinen Einblick. Die gesamten Bilder folgen dann die Tage.

Zudem habe ich noch einige Menschen angeschrieben und gefragt, ob wir Bilder zusammen machen möchten. Also da gibt es dann auch noch einiges denke ich. Dann dreht Holger noch seinen Kurzfilm am übernächsten Wochenende. Dort werde ich den Ton machen und er hat mich auch gebeten Bilder zu machen. Also da werde ich dann die Bilder direkt auf Festplatte haben und dann auch ein bisschen was zeigen können, denke ich.
Also es gibt so einiges was passiert ist und noch passieren wird. Bleibt wachsam und gespannt.


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Wir drehen einen Kurzfilm

Ich studiere bekanntlich etwas mit Kamera. Nicht nur Fotografie sondern auch Spielfilmkamera.
Nun hatten wir zu dritt relativ gleichzeitig die Idee für ein Kurzfilmdrehbuch. Jannis, Holger und ich. Es ist nach langer Planungszeit endlich soweit. Freitag wurden Lebensmittel in Bergen bei mir eingeladen, da der Film in meiner Wohnung spielt. Heute haben wir eine technische Probe gemacht und Morgen gibt es eine Ablaufprobe mit den Schauspielern und dann am Montag geht es richtig los.

Ich mache die Kamera. Ich bin schon total gespannt. An einem richtigen Kurzfilm hab ich ja noch nie mitgearbeitet. Jedenfalls ist meine Wohnung nun total voll mit Lichtequipment, Tonausrüstung und allerlei Requisitenutensilien. Ziemlich aufgeräumt ist die Wohnung nun auch mal. Morgen wird noch einiges umgebaut und dann sind wir auch fertig für den Dreh.

Damit mich jemand beim schärfeziehen unterstützen kann, habe ich mir von einem Mitstudenten einen Follow Focus geliehen. Jetzt wird wohl noch ein Mikrofon oben drauf kommen, damit die Kamera auch guten Ton aufnimmt und Jannis später besser synchronisieren kann und dann ist eigentlich alles perfekt. Später im Film wird es auch einiges an Handkamerabildern geben, dafür habe ich dann mein gutes altes China-Shouldermount.

Wir sind jedenfalls soweit fast fertig mit den Vorbereitungen und somit bereit für Montag! Das wird gut! Ich freue mich jetzt schon sehr auf den Dreh!

Es werden einige Leute Bilder machen, ich hoffe ich bekomme die dann immer um dann jeden Tag hier zu posten. Ich werde auch einige iPhonebilder machen und auf jeden Fall versuchen jeden Tag eine Zusammenfassung des Tages zu schreiben. Leider gibt es niemanden der ein Making-Of-Video dreht, aber wir sind eh schon so viele in dem kleinen Zimmer. Heute beim Testaufbau war es mit wenigen Lampen schon extrem warm und da sind wir alle froh wenn nicht tausend Leute im Zimmer herumspringen.


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#2

Heute kommt mein Bild #2. Lange hat es gedauert, aber es ist auch nur so eine Nebenbeiserie die ich ausprobieren wollte.
Mein Ziel war es eine Frau zu zeigen, die schutzlos und erschrocken wirkt. Dazu soll sie nackt erscheinen um diese Schutzlosigkeit noch mehr auszudrücken. Es sollte also kein Beautybild sein und zeigt die Frauen nicht gerade von ihrer Schokoladenseite.

Der Lichtaufbau ist einfach. In meinem Schlafzimmer ist eine freie weiße Wand, ca. 1 Meter davor steht das Model. Dann ziemlich dicht, links vor ihrem Gesicht steht dann meine Flash2Softbox Octobox mit 95cm für das weiche Licht. Als Objetiv nehme ich mein 100mm Makroobjektiv. Die Blende habe ich auf 4 gestellt, damit der Schärfenbereich nicht so klein ist und das Gesicht scharf ist.
Das Querformat habe ich gewählt damit das Model noch eingeengter aussieht. Damit es von dem Bildrand bedrängt wirkt. Das Model ist auch sehr mittig, es entspricht damit also nicht den Idealnormen für ein Bild, aber mein Anspruch ist es eigentlich sonst auch die Menschen die ich fotografiere so gut wie möglich aussehen zu lassen. Das ist in dieser Serie nicht so. Ich hoffe dass ich damit nicht einfach nur ein schlechtes Bild gemacht habe.

Mehr Bilder von mir gibt es bei 500px und flickr.


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Stilpirat Interview mit Paul Ripke

Steffen Stilpirat Böttcher hat ja leider seinen Blog geschlossen. Da er keine lust mehr hatte sich mit Trollen und nervigen Fragen herumzuärgern. Ich finde es sehr schade, mag ich doch seine Schreibe und seine ansteckende Art.

Jetzt hat er sich die Zeit genommen und ein Videointerview mit Paul Ripke geführt. Das Video ist sehr hochwendig mit mehreren Kameras geführt. Es sieht alleine schon beeidruckend aus. Da können sich viele Fernsehsender eine Scheibe abschneiden.
Das ganze Video geht 1 1/2 Stunden, nehmt euch die Zeit und schaut es euch an. Es ist sehr informativ. Paul und Steffen reden über ihn als Person, welche Projekte er so macht, wie es mit Life of Paul weitergeht, wieviel Aufwand “I Wanna Work For Ripky” war und vieles mehr. Es lohnt sich das Video zu schauen.

Stilpirat Interview mit Paul Ripke from Paul Ripke on Vimeo.

Oder schaut euch das Video hier bei kwerfeldein.de an.


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Hier das erste Bild aus meiner Serie #. Wieviele ich davon machen werde hängt total davon ab wieviele Leute lust haben und ich es schaffe in meine Wohnung zu schleifen und dort Bilder zu schießen. Ich hoffe es werden einige.

Mehr Worte zu dem ganzen Projekt und ein paar Making Of Bilder gibt es beim nächsten Mal.

Mehr Bilder von mir gibt es bei Flickr und bei 500px.


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Funkstille

Im Moment gibt es nicht so viel von mir, vor einigen Wochen war ich im Studiumsstress. Die ersten Klausuren die ich im Studium so zu schreiben hatte waren dran, dann noch Referate und Essays. Darum habe ich nicht viel gemacht. Dann ist das Wetter noch so schlecht und ich habe im Moment keine Models zur Hand. Daraus entsteht diese ruhige Phase bei mir.

Im Moment habe ich ein Projekt so langsam am Laufen. Das erste Bild dazu zeige ich die Tage. Dazu schreibe ich aber beim ersten Bild nicht viel, eine genauere Erklärung kommt dann später.

Ich bin am Samstag in Österreich zum Snowboardfahren. Ich nehme natürlich meine Kamera mit und hoffe, dass ich auch so einige Fotos machen werde.

Nach dem Urlaub werde ich wieder mehr schreiben, das verspreche ich!


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Abenteuer Großformat

Würde ich nicht in die Richtung studieren, hätte ich mich wohl niemals mit diesem Thema beschäftigt, na was heißt niemals, aber nicht so schnell. Jeden Montag hatte ich im ersten Semester Fotografie als Fach, leider waren wir immer ziemlich viele Leute und haben alle die Suppe gesalzen und dementsprechend schlecht hat sie auch geschmeckt. Es sind keine wirklich tollen Fotos entstanden, weil keiner richtig Verantwortung übernehmen wollte, aber alle wollten etwas einwerfen. Letzte Woche Montag war es uns dann freigestellt, ob wir kommen wollen, da der Prof. nicht da war und nur sein Handlanger da gewesen ist. Zuerst wollte ich zu Hause bleiben, da ich ein sehr tolles, aber auch sehr schlafloses Wochenende hatte.

Zum Glück bin ich doch gegangen, denn wir waren nur 4 Leute und so konnten wir endlich einmal richtig Fotos machen. Aufgabe war es ein Porträt zu machen. Ich wollte vor einigen Wochen schonmal etwas ausprobieren, aber aufgrund der wenigen Zeit kam es nicht mehr dazu. Wir haben uns geeinigt, dass jeder ein Setting umsetzt und dass wir schnell arbeiten wollen. Also fing ich mit dem ersten Bild an. Ich wollte zwei Octoboxen, die eine Schere machen, es sollte ein schönes, helles Frauenporträt werden.  Also alles aufgebaut, eingeleuchtet, Licht gemessen und was noch dazu gehört.

Ich finde es wirklich schwer mit einer Großformatkamera zu fotografieren, es ist ungewohnt, dass man alles auf dem Kopf sieht, es ist ungewohnt, dass man sich nicht dahinter verstecken kann und immer wenn man seinem Model etwas sagt und neben der Kamera steht, schaut sie einen an und nicht mehr dahin wo sie sollte. Sehr ungewohnt. Ich hatte auch ziemliche Angst auf den Auslöser zu drücken, weil so ein Film schon viel Geld kostet und wir wollten nur ein Bild machen. Das scharfstellen finde ich schwer, man starrt nur auf eine riesige Mattbox und schiebt die Standarten hin und her und hofft, dass das Bild nun auch wirklich scharf ist.

Ich muss sagen es hat Spaß gemacht, so eine Kamera ist echt ein Geschütz und ich möchte so eine Kamera erstmal nicht zu Hause haben oder privat damit fotografieren, dafür ist mir das einfach viel zu aufwendig und anstrengend. Im Studium macht es aber viel Spaß, wenn man in einem hochmodernen Fotostudio steht, mit den tollen Blitzen und der ganzen Ausrüstung, die ich mir Privat gar nicht kaufen kann. Ich bin jedenfalls froh, dass wir die Möglichkeit haben und freue mich schon, wenn ich in dem Studio mal privat Bilder machen kann.

Nachdem dann jeder sein Foto für sein Setting gemacht hatte, sind wir nach unten ins Labor gegangen. Eins vorneweg, ich habe absolut keine lust sowas zu machen. Das Negativ entwickeln ist so anstrengend. Man steht da alleine in einer dunklen Kammer und von draußen schreit einer die ganze Zeit dass man schütteln soll und dass man wieder aufhören soll mit schütteln und wenn man nachfragt wie lange noch, weil man doch schon Stunden alleine in der Dunkelheit steht, dann erfährt man, dass man grade mal drei Minuten da drinnen ist und man nochmal 15 Minuten da stehen muss. Dann kommt noch Wässerung und dann nochmal 15 Minuten entwickeln. Gruselig und absolut nicht meins.

Dann ging es ans Ausbelichten. Nachdem ich meinen ersten Teststeifen total falsch gemacht habe und am Ende nur alles verschwommen und schwarz war, habe ich es richtig gemacht. Mich dann für eine Belichtungszeit entschieden und dann mein Bild auf 18 x 24 vergrößert.

Natürlich ist das nicht das geilste Foto auf der Welt und ich habe einige Sachen falsch gemacht, z.B. sollte der Hintergrund weiß und nicht grau sein, aber es ist mein erstes Großformatbild, welches ich fast alleine gemacht habe.

Es war ein sehr lehrreicher Tag und ich freue mich schon auf den kommenden Montag, denn jetzt hab ich einigen Leuten was voraus und kann da mutiger rangehen. Denn das Biest was ich vorher in der Großformatkamera gesehen habe ist jetzt zwar kein kleines Regenpony, aber schon eher ein frisch geschlüpfter Drache.

Hier das fertige Foto. Der Fleck unten links kommt entweder durchs falsche einlegen des Films oder irgendwas ist da drangekommen, ich weiß es nicht genau, ist jedenfalls schade. Und dass das Bild so komische Schlieren hat, liegt an meinem Scanner, ich habe nur so einen, der grade mal für Texte reicht. Aber ich denke man erkennt das Bild trotzdem.

Was sagt ihr zu dem Bild?


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500px Vorstellung: David Olkarny

Heute wieder eine neue 500px Vorstellung. Da ich vor einiger Zeit schon ein Hinter den Kulissen Video gepostet habe, gibt es heute auch die Bilder von David Olkarny.
Er ist einer der Fotografen die ich als einen der ersten bei 500px hinzugefügt habe. Seine Bilder sind einfach faszinierend und nachdem ich mir all seine Videos angesehen habe, hab ich auch verstanden, warum sie so anziehend sind. Er ist ein lässiger Typ und hat eine lockere Art mit seinen Modellen umzugehen und ganz wichtig: Er betreibt viel Aufwand für seine Fotos. Er sucht klasse Locations und scheut sich nicht davor sich auch mal selbst dreckig zu machen.

Die Videos haben mir eine wirklich große Inspiration gegeben und da er auch ein wirklich toller Fotograf ist, möchte ich heute einige seiner Bilder zeigen.

Emotion by David Olkarny (DavidOlkarny)) on 500px.com
Emotion by David Olkarny
We always live alone by David Olkarny (DavidOlkarny)) on 500px.com
We always live alone by David Olkarny
Don't fuck me around, kid by David Olkarny (DavidOlkarny)) on 500px.com
Don’t fuck me around, kid by David Olkarny
Goodbye, summer by David Olkarny (DavidOlkarny)) on 500px.com
Goodbye, summer by David Olkarny
Don't think too hard by David Olkarny (DavidOlkarny)) on 500px.com
Don’t think too hard by David Olkarny

Klickt doch einfach auf das Profil von David Olkarny für mehr Bilder. Vielleicht gefallen sie euch genauso sehr wie mir.


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Abenteuer Fotografie

Das Buch Abenteuer Fotografie von Steffen Böttcher lag bei mir zu Weihnachten unter dem Tannenbaum. Ich habe damals schon sein Hochzeits Ebook gelesen und fand es großartig. Steffen hat so eine unglaubliche und faszinierende Art, man kann seine Schreibweise nur mögen oder sie halt hassen.

Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, da es durchgehender Text mit Bildern ist. Also kein Fachbuch mit schwer verständlichen Sachtexten. Es liest sich flüssig und angehnem.

Unterteilt wird das Buch in mehrere Kapitel und in jedem erzählt Steffen eine kurze Geschichte. Zum Beispiel was er von Colorkey hält oder wie er über Fotografenausbildungen denkt. Sehr oft musste ich lachen oder schmunzeln und ich habe gemerkt, dass ich eine ähnliche Sichtweise wie er habe.  Ich mag auch keine Standardbilder, wie man sie bei Passbildfotografen immer sieht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mit fast 20 Euro ist es auch nicht zu teuer. Man muss nur bedenken, dass es kein Fachbuch ist, also er erklärt nicht, wie er fotografiert oder es werden keine Lichtsettings oder dergleichen gezeigt, aber das muss auch nicht sein. Das muss man nur einfach vorher wissen.
Ich kann das Buch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen, immer wenn ich etwas von Steffen lese, egal ob Blogeintrag oder Buch, dann bekomme ich wieder einen totalen Schub und habe lust zu fotogrfieren. Unglaublich wie er das immer wieder schafft.

Viele gute Reviews gibt es unter folgenden Links.
SCHWARZbuntes.de
bhoffmeier.de
Licht(in)former.de


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iPhone 4s

Seit Ende Dezember bin ich auch Besitzer eines iPhone 4s. Ich bin unglaublich froh, vorher wollte ih schon eins haben, aber aus vielen Gründen wollte ich bei bei Vodafone bleiben.

Ist ja auch egal, jetzt habe ich eins und ich bin total glücklich damit.
Ich möchte ein bisschen auf die Kamera eingehen. Ich habe schon einige Fotos gemacht und bin echt erstaunt wie toll die Kamera ist. Bis jetzt gab es noch nichts wirklich künstlerisches von mir, aber es ist so klasse alltägliche Dinge fest zu halten und dann die tolle Einbindung zu Facebook und Twitter.

Was man mit der Kamera an tollen Bildern machen kann, könnt ihr euch beim Stilpiraten anschauen. Hier klicken.
Ich bin immer wieder erstaunt wie tolle Fotos er macht und was er aus jeder Kamera rausholt. Zu Weihnachten habe ich sein Buch Abenteuer Fotografie bekommen und ich bin echt sprachlos. Für mich ein großartiges Buch was mir gezeigt hat, dass ich dieses Jahr meinen Weg weitergehen will.

Jedenfalls habe ich jetzt eine Kamera die ich immer dabei habe und durch die neue Funktion, dass man zweimal auf den Homebutton drücken kann, um die Kamera zu starten ist ziemlich cool um die Kamera schnell am Start zu haben.