Fotografie Archiv

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Urlaub Warnemünde

Ich hatte zwar Bilder zu dem Filmdreh versprochen, aber da ich die Bilder nicht selbst gemacht habe und jeden Tag zu erschöpft war, habe ich bis heute die Bilder vom Dreh nicht und kann sie deshalb nicht zeigen. Die Folgen also erst im Laufe der nächsten Monate.

Ich bin direkt nach dem Dreh nach Warnemünde in den Urlaub gefahren. Dort habe ich einige Bilder gemacht. Nach dem Semester war ich echt froh, dass endlich die Ferien da waren und ich endlich mal auf der faulen Haut liegen kann. Einfach mal ohne einen Hintergedanken, dass ich noch etwas machen muss. Leider hab ich den trotzdem, weil ich noch für die Uni Bilder machen muss, aber das passt schon.

Ich habe mir jedenfalls auch Lisa geschnappt und mit ihr Bilder gemacht. Davon gibt es hier einmal einen kleinen Einblick. Die gesamten Bilder folgen dann die Tage.

Zudem habe ich noch einige Menschen angeschrieben und gefragt, ob wir Bilder zusammen machen möchten. Also da gibt es dann auch noch einiges denke ich. Dann dreht Holger noch seinen Kurzfilm am übernächsten Wochenende. Dort werde ich den Ton machen und er hat mich auch gebeten Bilder zu machen. Also da werde ich dann die Bilder direkt auf Festplatte haben und dann auch ein bisschen was zeigen können, denke ich.
Also es gibt so einiges was passiert ist und noch passieren wird. Bleibt wachsam und gespannt.


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#2

Heute kommt mein Bild #2. Lange hat es gedauert, aber es ist auch nur so eine Nebenbeiserie die ich ausprobieren wollte.
Mein Ziel war es eine Frau zu zeigen, die schutzlos und erschrocken wirkt. Dazu soll sie nackt erscheinen um diese Schutzlosigkeit noch mehr auszudrücken. Es sollte also kein Beautybild sein und zeigt die Frauen nicht gerade von ihrer Schokoladenseite.

Der Lichtaufbau ist einfach. In meinem Schlafzimmer ist eine freie weiße Wand, ca. 1 Meter davor steht das Model. Dann ziemlich dicht, links vor ihrem Gesicht steht dann meine Flash2Softbox Octobox mit 95cm für das weiche Licht. Als Objetiv nehme ich mein 100mm Makroobjektiv. Die Blende habe ich auf 4 gestellt, damit der Schärfenbereich nicht so klein ist und das Gesicht scharf ist.
Das Querformat habe ich gewählt damit das Model noch eingeengter aussieht. Damit es von dem Bildrand bedrängt wirkt. Das Model ist auch sehr mittig, es entspricht damit also nicht den Idealnormen für ein Bild, aber mein Anspruch ist es eigentlich sonst auch die Menschen die ich fotografiere so gut wie möglich aussehen zu lassen. Das ist in dieser Serie nicht so. Ich hoffe dass ich damit nicht einfach nur ein schlechtes Bild gemacht habe.

Mehr Bilder von mir gibt es bei 500px und flickr.


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Stilpirat Interview mit Paul Ripke

Steffen Stilpirat Böttcher hat ja leider seinen Blog geschlossen. Da er keine lust mehr hatte sich mit Trollen und nervigen Fragen herumzuärgern. Ich finde es sehr schade, mag ich doch seine Schreibe und seine ansteckende Art.

Jetzt hat er sich die Zeit genommen und ein Videointerview mit Paul Ripke geführt. Das Video ist sehr hochwendig mit mehreren Kameras geführt. Es sieht alleine schon beeidruckend aus. Da können sich viele Fernsehsender eine Scheibe abschneiden.
Das ganze Video geht 1 1/2 Stunden, nehmt euch die Zeit und schaut es euch an. Es ist sehr informativ. Paul und Steffen reden über ihn als Person, welche Projekte er so macht, wie es mit Life of Paul weitergeht, wieviel Aufwand “I Wanna Work For Ripky” war und vieles mehr. Es lohnt sich das Video zu schauen.

Stilpirat Interview mit Paul Ripke from Paul Ripke on Vimeo.

Oder schaut euch das Video hier bei kwerfeldein.de an.


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#1

Hier das erste Bild aus meiner Serie #. Wieviele ich davon machen werde hängt total davon ab wieviele Leute lust haben und ich es schaffe in meine Wohnung zu schleifen und dort Bilder zu schießen. Ich hoffe es werden einige.

Mehr Worte zu dem ganzen Projekt und ein paar Making Of Bilder gibt es beim nächsten Mal.

Mehr Bilder von mir gibt es bei Flickr und bei 500px.


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Susi

Ich habe ein paar Bilder mit Susi gemacht. Sie wollte gerne ihre Sterne zeigen, die sie sich als Tattoo auf den Rücken stechen ließ. Das war unser erstes Shooting zusammen und deshalb haben wir erst einmal harmlos angefangen mit Klamotten an. Später dann musste sie natürlich ihr Shirt ausziehen damit man die Tattoos auch sieht.

Susi Gesicht

Ich habe mit der Canon 5d Mark 2 fotografiert und mit einem Aufsteckblitz und einem Durchlichtschirm die Fotos beleuchtet.
Mir selbst gefallen die Bilder sehr gut. Susi sieht echt klasse aus auf den Bildern.

 


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Latte Macchiato

Heute nur ein schnelles Foto. Ich habe mir grade einen Latte Macchiato gemacht. Meine Eltern haben so eine Tassimo-Maschine und da gibt es leckere Sorten.
Ich hatte einfach mal wieder lust auf ein Cafégetränk und lust ein Foto zu machen. Darum blitz an, LED-Videoleuchte hinter das Glas, auf den Deckel für den Plattenspieler gestellt für die Spiegelung und abgedrückt. Fertig. Einfach mal wieder fotografieren.

Latte Macchiato


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Ruinen

Ich habe vor einiger Zeit schon über die Dia-Fotos für Babelsberg berichtet. Damals wollte ich ja das Thema Essen und Trinken machen. Nun war ich vor einiger Zeit beim Tag der offenen Tür in Bablesberg und habe nochmal mit denen gesprochen. War alles sehr nett und hat mir gut gefallen, nur musste ich bei den Anforderungen schlucken. Die Obstbildchen würden nicht reichen habe ich mir danach gedacht, obwohl ich ja vorher schon nicht so sehr zufrieden war. Auch wurde mir da klar, dass das Musikvideo nicht ausreichen würde.

Darum habe ich mir noch etwas für einen Dokumentarfilm ausgedacht, aber dazu später mehr.

Da Äpfel und Birnen wohl nicht reichen, habe ich mich nochmal an meinen Schreibtisch gesetzt und überlegt was man machen könnte. Ich hatte schon mal die Idee gehabt als Thema “Der Mensch in der Natur” zu nehmen. Bei den Neuüberlegungen habe ich mich dann aber für Ruinen entschieden. Ich wollte alte, kaputte, leere Gebäude zeigen, die irgendwo alleine in der Gegend rumstehen. Nun war ich über die Weihnachtstage unterwegs in Schwerin und Umgebung wo es einige hübsche Gebäude gibt.

 

Dia: Werkhalle inne

 

Meine Idee war es nun von außen einige schöne Aufnahmen zu machen, dazu noch Details und von innen Aufnahmen. Natürlich gingen Innenaufnahmen nicht überall, da man nicht überall rein kam.
Die Fotos die ich hier zeige sind die digitalisierten Dias, die ich dann zusätzlich später noch in Lightroom ein wenig nachbearbeitet habe. Dort wo ich die Dias einscannen ließ, haben sie die Einstellungen sehr angepasst, damit alles neutral aussieht. Dadurch sind die Bilder sehr Flau und langweilig geworden, während die Originaldias sehr schöne Farben haben.

 

Dia: Werkhalle außen

 

Ich wollte, dass die Bilder ein wenig düster aussehen. Es war schönes Wetter, die Sonne knallte und durch den weißen Schnee wurde es schwierig die Bilder düster wirken zu lassen. Ich kann hier natürlich nur die digitalen Bilder zeigen, die Dias haben nochmal eine andere Wirkung.

Ich denke die Fotos sind gut geworden, ich habe viel gelernt mit der analogen Kamera. Am Anfang habe ich noch mit der 5D Mark II Testfotos gemacht, mich dann aber auf den Belichtungsmesser der Kamera, mein Gefühl und die Erfahrung verlassen. Das hat auch alles sehr gut funktioniert, die wenigsten Dias waren unter- oder überbelichtet. Ich war total glücklich als die fertigen Fotos vor mir lagen und ich sie mir angesehen habe.

 

Dia: Glocke

 

Die 15 Dias die ich an Babelsberg schicke, kann ich euch nicht zeigen, da ich das Risiko nicht eingehen wollte, die Originale nicht wieder zubekommen.

Dia: Werkhalle Graffiti

Dia: Gutshaus

Dia: Villa

Dia: Kran

 

Der Kran gehört eigentlich nicht zu der Serie. Ich habe ihn fotografiert, weil er so interessant aussah. Zu den Ruinen passt er nicht. Noch mehr Fotos könnt ihr euch bei Flickr ansehen.

Was haltet ihr von den Fotos?


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Perfektes Licht auf schönem Schloss

Mein erster Post in diesem Jahr. Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet. Bei mir war das alles ein bisschen hart. Silvester war super, dann aber anstrengend. Weihnachten war schon anstrengend und jetzt bin ich 3 Monate in Schwerin für ein Praktikum und wohne wieder bei meinen Eltern für die Zeit. Hm, besonders schön ist anders, aber wird schon.

Ich war heute unterwegs um noch einige Szenen für eine Bewerbungsaufgabe zu drehen. Es soll ein Trailer werden für eine Hochschule. Da geht es dann um einen reichen Buisnessman, der immer in das selbe Hotelzimmer eincheckt. Dafür war ich heute bei einem kleinen Flughafen, in mehreren Hotels und dann, als wir auf dem Weg zum Hotel in Pinnow waren, sind wir am Schweriner Schloss vorbeigekommen.

Es war schon etwas später und genau in dem Moment brach die Wolkendecke auf und die Sonne schien auf’s Schloss. Wir haben einmal schnell auf der Straßen angehalten und ich bin rausgesprungen um das Foto zu machen. Wir wurden angehupt und angeschrien, aber das Foto musste in in dem Moment machen. Nur in dem Moment fiel das Licht so perfekt. Als ich meine 3 Aufnahmen gemacht hatte, war auch alles vorbei und die Sonne verschwand wieder hinter den Wolken.

Schweriner Schloss

Dieses und noch andere Fotos könnt ihr euch auf Flickr ansehen.


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Einmal wieder Kind sein

Was machg man eigentlich wenn es draußen schneit, man frei hat und etwas mit seinen Freunden unternehmen möchte, aber kein Geld ausgeben will?

Man kann viel machen, aber wir haben uns gedacht: Mal wieder Kind sein wäre schön, also haben wir uns verabredet zum Schlittenfahren. Ich selbst habe keinen Schlitten, schon seit Jahren nicht mehr, warum weiß ich aber nicht. Ist wohl mal weggeschmissen worden wegen Kindheit beenden oder sowas.

Da es im Winter schnell dunkel wird, trafen wir uns sehr früh. Leider ist es in Schwerin oder in Mecklenburg Vorpommern Allgemein sehr schwer Berge zu finden. Deswegen mussten wir ewig um einen See laufen.

Ich habe meine Kamera mitgenommen. Ich wollte Heute das 100 mm Macro testen. Dabei sind viele schöne Fotos entstanden, leider alle unscharf. Um das mal vorweg zu nehmen. Das bestellt Objektiv ist unscharf. Ich habe es nicht einmal mit Blende 8 geschafft, dass es erträglich scharf ist. Deswegen habe ich es sofort wieder verpackt und zurückgeschickt. Dann aber nochmal neu bestellt, da ich das Objektiv unbedingt haben möchte. Ich hoffe dann wird es besser. Dazu berichte ich später noch einmal.

Jetzt aber zu den Fotos vom Schlittenfahren. Wir waren nicht sehr viele. Einer kam später noch und 2 andere wollten dann noch nachkommen, aber als sie losfahren wollten, waren wir schon so lange da und es war schon so dunkel, dass es sich nicht mehr gelohnt hätte.

Schlitten: Die Gang

Wir haben auch den Grund dafür rausgefunden, warum eher Kinder rodeln und wir als Erwachsene nicht mehr so. Das hat nichts mit dem Spaß zu tun den man verliert, weil das stimmt nicht. Wir hatten wahnsinnig viel Spaß. Es liegt wohl daran, dass man als Erwachsener das Maximalgewicht für Schlitten überschreitet. Darum ging schon sehr schnell ein Schlitten kaputt.

Schlitten: Tini hats zerstört

Hier ein paar Aktionaufnahmen wie wir uns todesmutig den steilen Hang hinabgestürzt haben.

Schlitten: Stefan fährt

Schlitten: Aktion

Und das war die letzte Fahrt mit Annie Schlitten. Leider hat auch Stefan das Material zu Bruch bekommen. Auf dem Foto ist der Schlitten schon kaputt und auf dem nächsten hält Stefan nur noch die Übberreste in der Hand.

Schlitten: Stefan hats zerstört

Die Bilanz des Tage. Eine Menge Spaß! Kein Geld ausgegeben! Zwei Schlitten kaputt!  Alles in Allem war es ein wundervoller Ta und ich war froh, dass ich meine Snowboardklamotten anhatte, sonst wäre ich erfroren.


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Spaziergang im Wald

Es war mal wieder Pärchentag angesagt. Meine Freundin, deren beste Freundin und deren Freund, die Hündin und ich sind heute spazieren gegangen. Ich wollte mal wieder ein bisschen fotografieren und habe mich immer mal wieder von der Gruppe gelöst. Der Hund hat dabei immer auf mich aufgepasst und bei mir gewartet, bis ich weitergegangen bin. Das war sehr lustig. Ich war quasi alleine mit Buri und habe so ein bisschen mit ihr gequatscht und dabei Fotos gemacht.

Wald: Buri

Ich habe nur mein 50mm 1,8 mitgenommen. Es gab viel zu fotografieren, ich merke aber immer wieder, dass ich mich noch schwer tue mit Naturfotografie. Es war ein grauer Tag, der Wald war dunkel und trist, von daher gab es keine Sonnenstrahlen, die durch die Baumkronen fallen konnte.

Ganz interessant fand ich die Straße die durch den Wald führt. Hier fuhren ständig Autos vorbei und es war wieder so ein Störfaktor. Also der Mensch in der Natur. Ein Thema das mir sehr gefällt. Ich wollte dieses störende Gefühl einfangen und mir gefällt wie der Weg durch den Wald von der Straße durchbrochen wird.

Wald: Aufo fährt vorbei

Es war heute aber wieder einer dieser Tage, an denen man viele Fotos macht, dann nach Hause kommt und wirklich nur wenig übrig bleibt was einem gefällt. Ich habe viele Fotos bearbeitet, aber am Ende war ich mit den wenigsten zufrieden.

Wald: Dunkelheit

Wald: Weg

Mir gefällt die mysteriöse Stimmung der beiden letzten Bilder. Der Wald hat generell für mich eine besondere Bedeutung. Ich bin in der Nähe eines Waldes aufgewachsen und als ich noch ein Kind war, gab es für mich kein Handy und Computer und darum bin ich noch rausgegangen zum spielen. Ich verbrachte viel Zeit im Wald, auch nachts und es gab dort viele Tannenbäume, dadurch war der ganze Wald ziemlich dunkel. Ich habe mich dort viel gefürchtet, aber so auch den Wald lieben gelernt.

Weitere Bilder könnt ihr euch auf Flickr ansehen.